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Natur verrückt
30.06.2017  Schülerinnen bei Sozialprojekt „Concordia“ in Rumänien
Schülerinnen bei Sozialprojekt „Concordia“ in Rumänien

Drei Schülerinnen Sara Kerschbaumsteiner 1 B, Melanie Pallinger 1 B, Diana Mader 3 C reisten mit Frau Ing. Christine Rait. Herr Johann Wurzer, pensionierter Lehrer aus der LFS Pyhra begleitete uns als zweiter Fahrer. Er war während unseres Aufenthaltes auf der „Farm der Kinder“ tätig.

Am Montag, dem 29. Mai 2017 in der Früh reisten wir vollbepackt mit allem was wir brauchten ab. Nach einer anstrengenden Fahrt im Schulbus übernachteten wir in Rumänien im Süden der Stadt Deva in einem kleinen Hotel. Am nächsten Tag hatten wir 150 Kilometer zu unserem Ziel die Berufsschule Abraham am Stadtrand von Plojesti, das wir am späten Nachmittag erreichten.

Mittwochvormittag ging es dann gleich los. Die Schülerinnen bereiteten für den Kindernachmittag auf der Farm Kronenschablonen, Zauberhüte und Zauberstäbe vor, während ich mit den Mitarbeitern der Berufsschule die Programmpunkte des Aufenthaltes plante. Nachmittags auf der Farm der Kinder hatten wir unsere erste Begegnung mit den Kindern, die auf der Farm wohnen. Wir verständigten uns mit Händen und Füßen. Trotzdem bastelten die Kinder eifrig an ihren Kronen. Mit dabei waren auch Jugendliche aus der Berufsschule Abraham, die zwei weitere Stationen betreuten.

Am nächsten Tag, dem 1. Juni war in Rumänien Kindertag, ein Feiertag zu Ehren der Kinder. Alle hatten schulfrei, wir natürlich auch. Deshalb machten wir eine Sightseeingtour nach Bukarest. Vormittags besuchten wir die Altstadt, am Nachmittag machten wir eine Stadtrundfahrt.

Der nächste Tag bereitete uns die erste Überraschung. Um acht Uhr war einkaufen angesagt, um zehn Uhr starteten wir mit dem Kochen. Anstatt in der Schulküche mit zwei E-Herden und vier Backrohren bereiteten wir mit zwölf Jugendlichen in einer Wohnküche das Mittagessen zu, ein Buffet für „UZWA´s“ = unter Zwanzigjährige. Der Platz war sehr eng, Meli, Sara und Diana hatten alle Hände und Ohren voll zu tun. Sie kochten mit je zwei bis drei Jugendlichen aus der Berufsschule und erklärten ihnen mit Gesten und in englischer Sprache was zu tun sei. Melissa, die Volontärin und Carmen, Projektassistentin in der Scoala de Meserii, dolmetschten. Mit vereinten Kräften wurde das Mittagessen fertiggekocht, geschmeckt hat es allen. Die Jugendlichen waren sehr stolz auf ihre Leistungen. Am Nachmittag bedruckten wir mit den Jugendlichen Stoffe mit Siebdruck.

Samstagvormittags verbrachten wir auf der Farm. Wir sammelten Holunderblüten, Lindenblüten und Rosenblüten von Duftrosen für Sirup.

Den Pfingstsonntag wollten wir für einen Ausflug nach Sinaia nutzen doch auch in Rumänien gab es Pfingstreiseverkehr und wir standen im Stau. Schließlich drehten wir um und entschieden uns für einen Ausflug nach Plojesti. Ob der Bus am Busparkplatz wirklich von Rumänien nach Hollabrunn fuhr, wussten wir nicht.

Den freien Pfingstmontag nutzen wir zur Vorbereitung für die Aktivitäten der nächsten Woche. Am Abend waren wir bei der Farm am Fluss um Steine zu sammeln. Dabei genossen wir die Abendstimmung.

Am Dienstagvormittag stand Gartenarbeit am Plan. Wir topften Zimmerpflanzen, schnitten Stecklinge und gestalteten Übertöpfe mit Zement und Flusssteinen. Die Jugendlichen der Berufsschule wurden selbst tätig, die Bohrmaschine war ein begehrtes Werkzeug.

Die Blüten und Duftkräuter des Gartens und der Farm verarbeiteten wir am Nachmittag. Wir setzten Sirup an und kreierten Eisteevariationen. Es entstanden Lavendel-, Rosenblüten-, Lindenblüten-, Salbei- und Thymiansirup. Wir verkosteten einen Teil davon beim Abendessen.

Abends waren die drei Mädels oft gefordert. Sie übersetzten die Rezeptzutaten per Internet in die rumänische Sprache, damit sie mit ihren Berufsschulkollegen besser verständigen konnten. Manchmal kam es da auch zu lustigen Missverständnissen.

Eine sehr schöne Aufgabe war es, am Mittwoch den Jugendraum im Keller mitzugestalten. Zuerst räumten wir eine Unmenge an Möbel aus dem Raum. Dann ging´s ans Motiv auswählen für den Musikbereich. Es entstand ein tolles Wandbild. Eingeräumt lud die Musikecke ein, auszuprobieren. Wir versuchten uns am Schlagzeug.

Nun hieß es langsam Abschied nehmen. Donnerstag nach dem Frühstück packten wir unsere Sachen, denn der Nachmittag und Abend würden arbeitsreich werden. Wir wollten unser Abschiedsessen kochen. Dazu fuhren wir am Vormittag noch einkaufen. Die Rezepte und die Einkaufsliste waren übersetzt, mit Hilfe fanden wir alle Lebensmittel. Nach dem Mittagessen, für uns wurde das Menü jeden Tag in deutscher Sprache geschrieben, ging es los.

Drei österreichische Köchinnen und drei rumänische Köche unterstützt von Melissa die dolmetschte, kochten wir Rindsuppe mit Frittaten, Käseobersschnitzel mit Petersilerdäpfel, Rahmgurkensalat und auf Wunsch Erdäpfelsalat. Als Nachspeise gab es eine Komposition von Kaiserschmarrn, Minzeblätter und Holunderblüten in Backteig mit Apfelmus und Vanilleeis. Dazu reichten wir als Aperitif Eisteevariationen und zum Essen verschiedene Sirupe. Es schmeckte allen hervorragend. Der Nachteil der rumänischen Schulküche war, es gab keinen Geschirrspüler, das hieß, Koch- und Essgeschirr für 25 Personen musste mit der Hand gewaschen und abgetrocknet werden. Der Abend dauerte lang, aber um halb neun waren alle glücklich und zufrieden, dass die Küche wieder aufgeräumt war.

Nun ging´s flugs ins Bett, wir reisten am nächsten Tag um sieben Uhr ab, übernachteten in Kecskemét in Ungarn, wo wir beim abendlichen Stadtbummel noch ein Musikfestival erlebten. Am nächsten Tag am frühen Nachmittag waren wir wieder zu Hause.


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30.06.2017  Eine Reise in die Steiermark – Vielfalt erleben.
Eine Reise in die Steiermark – Vielfalt erleben.
Die Fachexkursion der Klasse 1A Landwirtschaft stand heuer unter dem Motto „Vielfalt erleben“. Gemeinsam mit Klassenvorständin DI DI Dörfler Marietta BEd und Herrn DI Moser Tobias BEd besuchten die Schüler/innen unterschiedlichste Betriebe und erhielten als erstes einen Einblick in die Arbeitsweise eines Maststierbetrieb mit 1500 Tieren und angeschlossener Biogasanlage. Die Weide-Freilandschweinehaltung und Vermarktung des Betriebes Labonca verdeutlichte den Schülern/innen wie vielfältig landwirtschaftliche Produktion sein kann. Beim Besuch der Saatzucht Gleisdorf und der Firma Steirerkraft konnten die Schüler/innen ihr Pflanzenbauwissen erweitern und die Produktion von Saatgut und Kürbiskernöl kennen lernen. Mut zur Umsetzung von Innovationen und Denkanstöße brachte die Besichtigung des Betriebes Gölles, der als erstes in der Region Obstbäume auspflanzte und das Obst zu Essig und Edelbränden verarbeitet. Wie wird eigentlich Schokolade erzeugt und wie wächst eine Kakaobohne? Diese Fragen wurden bei der Besichtigung der Firma Zotter geklärt. Neben Schokoladeherstellung- und Verkostung konnten die Schüler/innen im angeschlossenen Freilandgelände auch einige Generhaltungsrassen und andere Tiere besichtigen.
Neben der Vermittlung fachlicher Inhalte ist es den oben genannten Professoren wichtig, unsere Schüler/innen immer wieder anzuregen über den Tellerrand hinaus zu blicken. Ideen und Anregungen sollen Grundsein für den ganz persönlichen individuellen Lebensweg sein. Die betrieblichen sowie die persönlichen Stärken und Ressourcen sollen später bestmöglich von unseren angehenden Landwirten/innen eingesetzt werden. Die Horizonterweiterung dient dazu als Zünd- und Diskussionsstoff.
Als Klassenvorständin wünsche ich allen Schüler/innen die uns mit Ende des Jahres verlassen alles Beste und viel Erfolg für ihre Lehrstellen. Allen anderen wünsche ich erholsame Ferien und viel Elan für das kommende 2. Schuljahr!


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30.06.2017  Lehrausgang 1a
Lehrausgang 1a
Am 22.6. 2017 besuchten die SchülerInnen der 1a im Rahmen eines Lehrausgangs die Ausstellung „Der Islam und ….“ auf der Schallerburg. Das sehr abwechslungsreiche Programm bat einen guten Überblick über Unterschiede zwischen den Religionen sowie wesentlichen Grundzügen des Islams und deren Auslegungen. Am Nachmittag erhielten die Schüler einen Einblick die Produktion von Dammwild- und Sikafleischproduktion. Eine Verkostung hauseigener Produkte des Betriebes „Erhart“ in Maierhofen rundete das Programm ab. Zum Abschluss des Lehrausgangs wurde der Kalbinnemastbetrieb Weichinger in der Gemeinde Bergland besichtigt.


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26.06.2017  Weiße Fahne bei der Heimhilfeprüfung
Weiße Fahne bei der Heimhilfeprüfung

Am Dienstag, den 20. Juni 2017 absolvierten 4 Schülerinnen des Ländlichen Betriebs- und Haushaltsmanagement mit Erfolg die Heimhilfeprüfung.
Wir sind sehr stolz auf euch!



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26.06.2017  Präsentation ausgewählter Abschlussarbeiten
Präsentation ausgewählter Abschlussarbeiten

Traditioneller Weise findet in der Vorwoche vor der Abschlussprüfung zur Mittleren Reife die Präsentation ausgewählter Abschlussarbeiten statt. Wir konnten sehr viele Eltern und Ehrengäste begrüßen. Im Ländlichen Betriebs- und Haushaltsmanagement präsentierten:

Christina Enengl - Thema: Bewegung ist Leben – Schritt für Schritt 3 – 5 Jährige begleiten
Iris Feyrer – Thema: Birkenzucker - und dessen Verwendung in der Küche
Nina Pils – Thema: Lernhilfe für Kinder mit dem Schwerpunkt auf Musik und Bewegung
Lisa Reisinger – Thema: Vom Korn zum Brot – auf dem Weg zur Direktvermarktung
Katharina Taurer – Thema: Organisation und Gestaltung einer Tauffeier





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20.06.2017  Fachexkursion der Klassen 3A LW und der 3C Ländliches Betriebs- und Haushaltsmanagement
Fachexkursion der Klassen 3A Fachrichtung Landwirtschaft und der 3C Ländliches Betriebs- und Haushaltsmanagement

Unsere Fachexkursion führte uns vom 14. – 17. Juni nach Italien an die Adria den malerischen Ort Grado.

Bei der Anreise besichtigten wir den BIO Hof Labonca in Markt Burgau mit Freiland Schweine- und Geflügelhaltung und Weideschlachthaus. Im Anschluss an die Führung gab es eine Verkostung der Produkte. Danach ging unsere Fahrt weiter nach San Danielle, wo wir eine Schinkenmanufaktur besichtigten. Diese Betriebsbesichtigung wurde in Englisch durchgeführt. Natürlich gab es auch eine Verkostung des Schinkens.
Am Donnerstag (Fronleichnam) unternahmen wir eine Bootsfahrt nach Venedig, wo wir neben der Basilica di San Marco auch weitere Sehenswürdigkeiten aufsuchten. Nach einer Stärkung in Venedig ging es mit dem Boot wieder zurück nach Cavallino. Nach einer kurzen Busfahrt nach Piavon di Oderzo auf das Proseccoweingut Rechsteiner. Wo uns eine sehr interessante Führung und eine Verkostung mit italienischem Flair erwarteten. Unsere Schüler waren davon begeistert.
Am Freitag ging es schon am frühen Morgen zum Schloss Miramare und Triest. Für viele Schüler war dies ein Highlight durch seine einzigartige Lage. Weiters stand die Besichtigung des Lippizaner Gestüts in Lipica (Slowenien) am Programm. Nachmittags war dann Erholung angesagt und viele Schüler waren das erste Mal im Meer baden. So manch einer wurde bis zum Kopf im Sand vergraben.
Leider ging es am Samstag schon wieder Richtung Heimat. In Eberndorf in Kärnten wurde am Urlaub am Bauernhof Betrieb Sablatnighof Mittag gegessen und anschließend nochmals das kühle Nass im Klopeinersee genossen.
Leider haben wir mit unserer Reise auch immer wieder Staus gebucht, sodass wir am Samstagabend völlig geschafft mit vielen Eindrücken, die wir erst jetzt verarbeiten nach Hause kamen. Diese Fahrt hat der Gemeinschaft der beiden Klassen gut getan. Für viele Schüler war es der erste Aufenthalt im Ausland – „Reisen erweitert den Horizont“. Wie schon Goethe sagte: Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.

Wir haben sehr gerne unsere Klassen begleitet. Wir sind auch Frau DDI Marietta Dörfler (Dolmetscherin) und Frau DI Martina Oberleitner (Fotografin) für ihre Begleitung dankbar.
Die Klassenvorstände: OSR Johann Haselmeyer und Dipl. Päd. Karin Steigberger


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19.06.2017  Abschlussexkursion der Klasse 3b - Landwirtschaft
Abschlussexkursion der Klasse 3b - Landwirtschaft

Vom 13. – 17. Juni 2017 fuhr die Klasse 3b – Landwirtschaft, 20 Burschen mit Ihrem Klassenvorstand DI Johannes Reiterlehner, auf Abschlussexkursion nach Kroatien, genauer gesagt nach Istrien in die schöne Küstenstadt Novigrad.
Nach einer 8-stündigen Anreise blieb am ersten Tag noch Zeit zum Baden im Meer und um das mediterrane Flair zu inhalieren. Für einige Schüler war es ein erster Moment mit dem „Meer“ in Berührung zu kommen.
Am 2. Tag besuchten wir das Landwirtschaftliche Institut in Porec (“The Institute of Agriculture and Tourism”). Vergleichbar ist diese Institution mit der Weinbauschule in Klosterneuburg. Man beschäftigt sich dort im besonderen mit wissenschaftlichen Untersuchungen und Forschungen auf dem Gebiet Oliven und Wein. Ein Weinlabor, ein Lebensmittel- und Biotechniklabor, ein Bodenlabor und ein Gentechniklabor stehen dem Institut für die Forschungen zur Verfügung. Besonders am Besuch war auch, dass die Kommunikation in englischer Sprache erfolgte. Eine schöne Herausforderung, die die Schüler annahmen und gut meisterten. Von der angeschlossenen Schule durften wir auch den Weinbaukeller besichtigen. Dort zeigte man uns, wie die Studenten in einem Übungsprogramm ihren eigenen Wein keltern. Von der Ernte über die Produktion bis zum Marketing. Die regionstypischen Weine in Istrien sind der Malvasia (Weißwein) und der Teran (Rotwein). Zum Abschluss führte man uns noch vor, wie Olivenöl degustiert und bewertet wird, und welche Qualitätsunterschiede es bei Olivenölen gibt. Sehr Interessant!
Wir waren total beeindruckt von dieser Institution und von der Freundlichkeit, die uns von den Mitarbeitern entgegengebracht wurde.
Das Mittagessen nahmen wir in der Nähe von Pazin auf einem typischen Bauernhof Kroatiens ein. Wir wurden mit Musik empfangen, die Leute waren in ihren landestypischen Trachen gekleidet und boten uns auch ihre Produkte wie Olivenöl, Honig, Schnäpse, etc. zum Kauf an. Agrotourismus sagt man dortzulande dazu, ein bespielhaftes Projekt für Direktvermarktung.
Am Nachmittag besuchten wir den reizvollen Ort “Motovun”, gelegen auf einer Anhöhe mit herrlicher Aussicht, guter Gastronomie und schönen Handwerks- und Produktverkaufsläden.
Den Tagesabschluss bildete ein Besuch in einer Brennerei namens Aura in Buzet im Landesinneren, wo verschiedenste Schnäpse und Liköre, aber auch besonders fruchtige Marmeladen, biologisch hergestellt werden. Die Verkostungen überzeugten uns von der hervorragenden Qualität der angebotenen Produkte.
Der 3. Tag, Fronleichnam, diente zum Ausrasten, die Schüler hatten große Freude im Meer zu baden, Tretbootfahren, etc., einfach mal “chillen”!
Am 4. Tag stand Pula am Programm, die Hauptstadt Istriens mit ca. 60.000 Einwohnern. Neben der beendruckenden Historie der Stadt lag ein großes Augenmerk von uns darauf, den berühmten Fischmarkt zu besuchen. So was sieht man nicht alle Tage! Der Fischfang ist schließlich bis heute noch ein wichtiger Wirtschaftszweig in der Region. Weiter gings dann nach Rovinj, einer Stadt, die als „Perle der Adria“ bezeichnet wird. Dieses kulturelle „Highlight“ muss man gesehen haben ...
Den Tagesabschluss bildete eine Bootsfahrt im Limfjord, welcher aus wirtschaftlicher Sicht interessant wegen der Fisch- und Muschelzucht ist.
Am Samstag ging es schließlich wieder heimwärts, etwas müde vom Programm, doch gestärkt von vielen neuen Eindrücken und Erlebnissen. Ein herzliches Dankeschön auch an das Reisebüro Richard Brandstetter, welches uns die Exkursion perfekt geplant hat und uns sicher (der Chef persönlich) chauffiert hat.
Der bekannte Ausspruch, „Reisen bildet“, passt sehr treffend auf unsere Abschlussfahrt, aber auch der gesellige Teil fand seinen Platz. Als Klassenvorstand war es mir eine große Freude meine Burschen zu begleiten.



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13.06.2017  Dorfhelferlehrgang endet mit „Weißer Fahne“
Dorfhelferlehrgang endet mit „Weißer Fahne“

11 Schülerinnen beendeten am 7.Juni mit der Abschlussprüfung erfolgreich den Lehrgang zur Betriebs- und Dorfhelferin.

Nach zehnmonatiger Ausbildung bildete die kommissionelle Prüfung den krönenden Abschluss einer intensiven Zeit.

Das Motto der heurigen Abschlussfeier am 9. Juni 2017 war „Man sieht nur mit dem Herzen gut“. Die Schüler gestalteten eine sehr emotionale Abschlussfeier, in der sie sich für das vergangene Schuljahr bei allen Mitwirkenden bedankten.

Die Überreichung der Zeugnisse durch Landtagsabgeordneten Anton Kasser bildete einen besonderen Höhepunkt.

Wir wünschen den Absolventinnen alles Gute für ihren weiteren Lebensweg.

Frau Buder Kathrin und Frau Holzmann Veronika wurden für ihre Verdienste als Dorfhelferinnen geehrt. Herzliche Gratulation zu 4 bzw. 8 Jahren Tätigkeit als Betriebs- und Dorfhelferinnen.


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09.06.2017  Die Grillsaison ist im Mostviertler Bildungshof Gießhübl in vollem Gange
Die Grillsaison ist im Mostviertler Bildungshof Gießhübl in vollem Gange
Der neue Grillplatz wird von den Schülerinnen und Schülern mit Begeisterung angenommen.

Zu Beginn des Grillabends muss unser Griller (mit Feuerplatte) auf Betriebstemperatur gebracht werden.
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Anschließend wird mit dem Auflegen der Speisen begonnen.
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Der Andrang ist groß.
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Die Ersten beginnen bereits mit dem Verspeisen ihrer „Grillspezialitäten“.
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Ein gemütlicher Grillabend geht dem Ende zu. 
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Zum Abschluss werden in der Abenddämmerung noch kleine Leckerbissen aufgelegt.
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09.06.2017  Schießprüfung
Schießprüfung


Am 7. Juni sind 18 Kandidaten der diesjährigen Jagdausbildung im Schießkino im Amstetten zur Schießprüfung angetreten. Dabei werden 5 Büchsenschüsse (3 sitzend und 2 stehend) geschossen. Mindestens 3 Treffer müssen auf der Rehbockscheibe im 8er sein. Weiters werden mit der Flinte 10 bewegliche Ziele beschossen. Hierbei müssen ebenfalls mind. 3 Treffer sein.

Herr Josef Schachinger, der diese Prüfung abnahm, zeigte sich von der Handhabung, der Sicherheit im Umgang mit den Waffen und von der Treffsicherheit unserer KandidatInnen sehr beeindruckt!


Alle 18 KandidatInnen (16 Burschen und 2 Mädchen) haben die praktische Schießprüfung sehr erfolgreich bestanden.


Herzlichen Glückwunsch!


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