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Natur verrückt

Mostviertler Schweinefachtag 2018

Über eine große Teilnehmerschar freuten sich heuer die Organisatoren von der LFS Gießhübl, der LK NÖ und der Zeitschrift Top Agrar am 8. November 2018. Sieben Referenten präsentierten die wichtigsten Themen des letzten Jahres; einige ihrer wesentlichen Aussagen zusammengefasst:

  • Es infizieren sich nur geschwächte Schweine eines Bestandes an ASP; man geht davon aus, dass dies rund 10 % sind. Von diesen 10 %  verenden allerdings 90 %.
  • Bricht die ASP an einem Schweinebetrieb aus, wird eine 3-10 km (je nach Topographie) weite Sperrzone errichtet. Über einen möglichen Tierverkehr entscheidet der Amtstierarzt.
  • Eine Futterrationsberechnung ohne vorhergegangener Futtermitteluntersuchung ist das Papier nicht wert, auf der sie geschrieben ist.
  • Wichtiger als die Berücksichtigung des Proteingehaltes in Futtermitteln ist deren Gehalt an essentiellen Aminosäuren.
  • Konsumenten dürfen mit Bildern nicht alleine gelassen werden. (Bsp. Man sieht ein Bild, auf den Ferkel am Boden liegen. Der Schweinehalter sieht entspannte Ferkel. Der Konsument fragt sich, ob die Tiere krank sind.)
  • Der Trend geht eher weg von Bio-Lebensmitteln hin zu regionale Lebensmittel.
  • Die Österreicher brauchen zwei Arten von Landwirtschaft: eine für’s Gemüt und eine für’s Gelbörserl.

Zum Mittagessen luden unsere Sponsoren; namentlich waren das die Stallbaufirmen Bräuer, Hörmann Interstall, Schauer, Stewa, die Futtermittelfirmen Biomin, Fixkraft, Garant, Schaumann, Solan und Tannmet.

Ein großer Dank an das Organisatorenteam und allen, die dazu beigetragen haben, dass unsere Veranstaltung wieder ein Erfolg wurde!